Emotionale Intelligenz am Arbeitsplatz. Wie Emotionsmanagement zu einer positiven Unternehmenskultur beiträgt

Wortschatz statt Befehlston - Warum wertschätzende Kommunikation im Job so wichtig ist

Emotionsmanagement ist ein wichtiger Bestandteil einer positiven Unternehmenskultur. Durch gezieltes Training und Coaching können Führungskräfte und Mitarbeitende lernen, ihre Gefühle in verschiedenen Situationen zu kontrollieren und zu nutzen. Mein Artikel über emotionale Intelligenz am Arbeitsplatz bietet wertvolle Inhalte und zeigt auf, wie Unternehmen von einem erfolgreichen Emotionsmanagement profitieren können.

Die Bedeutung der emotionalen Intelligenz am Arbeitsplatz

Emotionale Intelligenz am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Faktor für eine positive Unternehmenskultur. Emotionsmanagement spielt dabei eine entscheidende Rolle, da es den Umgang mit Gefühlen und Situationen verbessert. Führungskräfte sollten diese Kompetenz beherrschen, um ihre Mitarbeitenden zu motivieren und Konflikte zu lösen. Ein effektives Emotionsmanagement fördert auch die Teamarbeit und Zusammenarbeit im Unternehmen, da Mitarbeitende in der Lage sind, aufeinander einzugehen und empathischer miteinander umzugehen. Durch ein besseres Verständnis von Emotionen können Missverständnisse vermieden werden und Kommunikation wird erleichtert. Darüber hinaus trägt das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zum Erfolg des Unternehmens bei, da zufriedene Menschen produktiver sind. Es lohnt sich also für Unternehmen, in Schulungen und Coaching zum Thema Emotionsmanagement zu investieren, um langfristig davon zu profitieren. Wenn Führungskräfte in der Lage sind, ihre eigenen Gefühle sowie die ihrer Mitarbeitenden wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren, kann dies dazu beitragen, eine positivere Unternehmenskultur zu schaffen und dadurch die Produktivität insgesamt steigern.

Emotionsmanagement als Schlüssel zur positiven Unternehmenskultur

Eine positive Unternehmenskultur ist der Schlüssel zum Erfolg eines jeden Unternehmens. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Emotionsmanagement, denn Gefühle und Emotionen sind ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens und somit auch des Arbeitslebens, denn niemand gibt seine Gefühle an der Bürotür ab! Ein effektives Emotionsmanagement ermöglicht es Mitarbeitenden, ihre Gefühle besser zu verstehen, zu regulieren und so in den Griff zu bekommen, um Konflikte zu vermeiden oder eben schnell und erfolgreich lösen zu können. Führungskräfte sollten dabei eine Vorbildfunktion einnehmen und ihren Mitarbeitenden durch Coaching, Training und regelmäßige Gespräche hilfreiche Inhalte vermitteln. Durch die Förderung von Teamarbeit und Zusammenarbeit steigt nicht nur die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden, sondern auch das emotionale Wohlbefinden am Arbeitsplatz wird gesteigert. Empathie als zentraler Baustein des erfolgreichen Emotionsmanagements führt zu einem positiven Unternehmensklima, welches sich wiederum positiv auf die Mitarbeitendenmotivation auswirkt. Unternehmen sollten daher das Potenzial von emotionsbasiertem Management erkennen und für eine positive Unternehmenskultur nutzen.

Emotionale Intelligenz und die Förderung von Teamarbeit und Zusammenarbeit

Eine positive Unternehmenskultur, die auf einer starken emotionalen Intelligenz basiert, kann ein Unternehmen zu einem großartigen Arbeitsplatz machen. Emotionsmanagement ist der Schlüssel zu dieser Kultur und kann dazu beitragen, dass Mitarbeitende besser zusammenarbeiten und als Team fungieren. Durch das Training von Führungskräften im Umgang mit Emotionen können sie ihre Mitarbeitenden inspirieren und befähigen, eine bessere Leistung zu erbringen. Die Förderung einer offenen Kommunikation zwischen den Menschen führt oft zu einem effektiveren Zusammenarbeiten in Gruppen oder Teams. Ein Verständnis für die Gefühle anderer ermöglicht es Führungskräften auch, Konflikte schneller und effektiver zu lösen. Indem man sich auf Empathie konzentriert und ein Bewusstsein für die emotionale Situation der Mitarbeitenden schafft, können Unternehmen ihr emotionales Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern und das ist ein nicht zu unterschätzender Zukunftsfaktor – denn Fachkräfte schauen heutzutage genau hin, wo sie einen Großteil ihrer wachen Zeit verbringen möchten. Das Coaching von Führungskräften in Emotionsmanagement-Techniken wie Selbstreflexion oder bewusstem Atmen kann ihnen helfen, ihre eigenen Gefühle besser zu verstehen und ihr eigenes Verhalten anzupassen. Insgesamt zeigt sich also deutlich: Eine emotionsbasierte Managementstrategie kann Unternehmen dabei helfen, eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen.

Wie Emotionsmanagement zu einer besseren Kommunikation führt

Eine effektive Kommunikation am Arbeitsplatz ist unerlässlich für den Erfolg eines Unternehmens. Emotionsmanagement kann dabei helfen, diese zu verbessern und somit auch die Zusammenarbeit im Team zu fördern. Durch das Verständnis der eigenen Gefühle sowie der Gefühle anderer können Führungskräfte und Mitarbeitende gezielter auf bestimmte Situationen eingehen und Konflikte schneller lösen. Auch das emotionale Wohlbefinden der Mitarbeitenden wird durch ein effektives Emotionsmanagement gesteigert, was sich wiederum positiv auf die Motivation auswirkt. Unternehmen sollten daher in Trainings und Coachings investieren, um ihren Mitarbeitenden die notwendigen Inhalte zur emotionalen Intelligenz zu vermitteln. Eine positive Unternehmenskultur kann so geschaffen werden, in der Empathie als zentraler Baustein des erfolgreichen Emotionsmanagements gilt. Dafür ist es jedoch wichtig, dass auch die Führungskräfte eine Vorbildrolle einnehmen und das Thema aktiv vorantreiben. Letztendlich jedoch profitieren alle Beteiligten von einer positiven Unternehmenskultur mit einem stark ausgeprägten Emotionsmanagement: Die Mitarbeitenden sind motivierter und produktiver, das Unternehmen bleibt erfolgreich und zukunftsweisend.

Konfliktlösung und Problembewältigung durch emotionale Intelligenz

Konflikte und Probleme gehören zum Arbeitsalltag und stellen für viele Mitarbeiter eine große Herausforderung dar. Eine Möglichkeit, um diese Situationen erfolgreich zu bewältigen, ist die Anwendung von emotionaler Intelligenz und Emotionsmanagement. Durch das Bewusstsein über eigene Gefühle sowie das Verständnis für die Emotionen anderer können Konfliktsituationen schneller erkannt und effektiver gelöst werden. Führungskräfte sollten daher ihre Mitarbeiter in diesem Bereich unterstützen, sei es durch Training oder Coaching. Unternehmen, die auf emotionsbasiertes Management setzen, profitieren nicht nur von einer positiven Unternehmenskultur, sondern auch von einer gesteigerten Produktivität der Mitarbeiter. Ein bewusster Umgang mit Emotionen kann somit einen großen Nutzen für jedes Unternehmen bringen.

Empathie als zentraler Baustein des erfolgreichen Emotionsmanagements

Empathie ist ein zentraler Baustein des erfolgreichen Emotionsmanagements am Arbeitsplatz. Es geht darum, sich in die Lage anderer Menschen zu versetzen und ihre Gefühle zu verstehen. Durch Empathie können Führungskräfte und Mitarbeitende eine Verbindung aufbauen, die das Vertrauen stärkt und dazu beiträgt, Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen oder eben schneller zu lösen. Eine empathische Haltung hilft auch dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig darauf reagieren zu können. In einer positiven Unternehmenskultur spielt Empathie eine wichtige Rolle, da sie dazu beiträgt, dass sich die Menschen wirklich gesehen und wertgeschätzt fühlen und sich dadurch mehr mit dem Unternehmen identifizieren können. Ein effektives Emotionsmanagement kann somit einen großen Nutzen für Unternehmen bringen. Dabei spielen regelmäßige Weiterbildungen eine entscheidende Rolle bei der Förderung von emotionaler Intelligenz am Arbeitsplatz.

Fazit: Die Bedeutung von emotionsbasiertem Management für eine positive Unternehmenskultur

Emotionales Wohlbefinden am Arbeitsplatz wird oft vernachlässigt, dabei ist es einer der wichtigsten Faktoren für die Produktivität der Mitarbeitenden. Ein positives Unternehmensklima trägt dazu bei, dass sich die Menschen wohl fühlen und motiviert sind, ihre Aufgaben zu erledigen. Emotionsmanagement ist hierbei ein wichtiger Schlüssel zur positiven Unternehmenskultur. Durch ein gezieltes Training können Führungskräfte lernen, wie sie mit den Gefühlen ihrer Mitarbeitenden umgehen und diese in schwierigen Situationen unterstützen können. Auch das Verständnis für die Emotionen anderer Personen spielt eine große Rolle im erfolgreichen Emotionsmanagement. Empathie und das Einfühlungsvermögen sind hierbei zentrale Bausteine. Durch eine positive Unternehmenskultur werden nicht nur Konflikte vermieden, sondern auch Teamarbeit und Zusammenarbeit gefördert. Eine effektive Kommunikation wird dadurch ermöglicht, wodurch Probleme schneller gelöst werden können. Insgesamt lässt sich sagen, dass emotionsbasiertes Management einen großen Nutzen für Unternehmen hat: Es steigert die Mitarbeitermotivation sowie -produktivität und schafft somit eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

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In herausfordernden Situationen Emotionen (richtig) managen!

Besonders in stressigen Situationen und Krisenzeiten ist es wichtig die eigenen Gefühle zu erkennen und richtig einzuordnen, um dann angemessen mit sich selbst umgehen zu können. Emotionsmanagement ist gar nicht so leicht. Gerade die Pandemie war eine besonders schwere Zeit - und in einer wie dieser haben sich die meisten von uns noch nie befunden – und ihre Auswirkungen werden uns gewiss noch lange begleiten.

Der "Lock-down Hausarrest" hat uns tatsächlich auf eine besondere Weise mal wieder mit uns selbst in Kontakt gebracht: Weg vom ständigen Unterwegssein, Rennen und noch schnell ein happy picture für Instagram und Facebook zu knipsen. Da waren wir ganz ungeschminkt und mit all unseren Sorgen und einem undurchdringlichen Emotionsmischmasch in einer Gemeinschaft mit der Welt.

Hier kam und kommt die Emotionserkennung ins Spiel, eine wissenschaftliche Methode, die es uns möglich macht, das, was wir fühlen genau zu betrachten und zu ergründen was es bedeutet und warum wir gerade dieses Gefühl spüren.

Ursprünglich ist die Methode auf Erkennung von Emotionen beim Gegenüber ausgerichtet und wurde vor allem von Geheimdiensten und Behörden für die Lügenerkennung benutzt. 2011 kam der Spandauer Trainer und Coach Dirk Eilert auf die Idee die Wissenschaft dafür zu nutzen das Miteinander auf bessere Füße zu stellen und kreierte die Mimikresonanz® Methode: Emotionen beim Gegenüber treffsicher zu erkennen und dadurch Empathie zu fördern. Studien belegen, dass es den so genannten Emotionsherd (das limbische System im Gehirn) abkühlt, wenn Emotionen nicht nur richtig erkannt werden, sondern auch mit den passenden Gefühlsbegriffen verbalisiert werden. Oft fällt es uns schwer die richtigen Worte zu finden und trennscharf zu unterscheiden welcher Begriff zu welchem emotionalen Zustand gehört. Die "Abkühlung" funktioniert tatsächlich nur, wenn: 1. die Emotion richtig erkannt wird und 2. der richtige Gefühlsbegriff ausgewählt wird, dann kann der Teil im Gehirn der für rationales Denken verantwortlich ist wieder in den Vordergrund treten und Entscheidungen mit "Verstand" treffen.


Das Trainingsinstitut Nicole Grün hat sich darauf spezialisiert die Kombination von Impathie, also sich und die eigene Emotionswelt zu kennen und balancieren zu können, und Empathie – also das Einfühlungsvermögen für andere Menschen - in den Vordergrund zu stellen. Diese beiden Fähigkeiten machen Emotionsmanagement möglich. Denn nur wenn das eigene Mindset stimmt, kann eine Führungskraft als Vorbild dienen und wirklich erfolgreich führen. Nur wenn die eigene Gefühlswelt in Balance ist, kann sich auch als Coach die Menschen, die ihr anvertraut sind, angemessen durch anstehende Prozesse begleiten.

Im Angebot der seit mehr als 20 Jahren im Bereich der kommunikativen Kompetenzförderung arbeitenden Mimikexpertin gibt es seit 2020 ein Online Training - um Führungskräfte dabei zu unterstützen das eigene Mindset zu stützen, um dann im nächsten Schritt auch emphatisch mit den Bedürfnissen und Nöten der Mitarbeitenden umzugehen.

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